"Meine Abenteuer Safari in Botswana" by Lisa Pfitzer

"Meine Abenteuer Safari in Botswana" by Lisa Pfitzer

HOME     ÜBER UNS     SAFARIS     RANGER-KURSE     REISEZIELE     GALERIE     TIPPS & INFOS     KONTAKT


Name:

Lisa Pfitzer

Reisezeit:

Juni/Juli 2018

Ziele und Art der Safari:

  • Oddballs’ Camp: ein kleines Paradies im Herzen des Okavango Deltas (4 Tage, Bush walks)
  • Nxai Pan Nationalpark & Kubu Island (4 Tage, guided Self-Drive)
  • Bush Ways Leopard-Safari (17 Tage, Zelt-Safari) (Kalahari, Okavango Delta, Moremi, Savuti, Chobe)
  • Victoriafälle Simbabwe (4 Tage)

3 Worte die deinen Trip beschreiben

Mir wird des Öfteren vorgeworfenen, dass ich es nicht schaffen würde, mich kurz zu fassen (…Beweisführung folgt bei den nächsten Fragen).

Somit glaube ich nicht, dass ich mit 3 Worten meinem Urlaub gerecht werden würde…

Dein Lieblingsort und warum?

Auch bei Ländern gilt: der erste Eindruck zählt! Und der erste Eindruck den ich von Botswana hatte … war gigantisch. Mein Ziel: Oddballs’ Camp, im Herzen des Okavango Deltas.
Kaum angekommen, sprang ich mit meinem Guide in ein Mokoro und los ging das Abenteuer. Wir waren keine fünf Minuten im Boot sah ich links von mir ein Nilpferd an Land und rechts von mir ein Elefant im Wasser. Ich wusste gar nicht wo ich zuerst hinschauen sollte…Nachdem wir auf Chiefs Island an Land gingen, wurden mir erstmal die Sicherheitsregeln erläutert:-        Niemals rennen im Busch - nur Futter rennt!Und kurz nachdem wir losliefen, wurde ich bereits auf die Probe gestellt. Direkt im hohen Gras neben mir rannte etwas los, sehen konnte ich es nicht. Ich starrte wie versteinert ins Gras, mein Guide beobachtete nur mich. Ich bewegte mich gar nicht mehr, hatte wahrscheinlich auch aufgehört zu atmen…Ich hatte die Feuerprobe bestanden. Mein Guide hatte wahrscheinlich bereits schon am Geräusch, wie sich das Tier neben uns bewegt, erkannt, dass es sich hierbei um eine Impala handelte.

An diesem Tag sollten wir noch zahlreiche Impalas sehen. Und während die untergehende Sonne die traumhaft schöne Landschaft um mich herum in goldenes Licht tauchte, brachte mich mein Guide zurück ins Camp. Hier konnte ich dann den Sonnenuntergang über dem Okavango genießen.Geschlafen habe ich in einem Zelt auf einem hölzernen Deck. Und sobald die Dunkelheit einbrach, wurde es laut. Tausende von Grillen und Fröschen begannen, ihr Nachtlied zu singen… Doch mitten in der Nacht durchbrach ein anderes Geräusch das Gezirpe der Grillen.

Etwas Großes lief durchs Wasser, direkt vor meinem Zelt! Ich wusste sofort, dass es ein Elefant sein musste und riskierte einen Blick aus meinem Zelt. Ich konnte ihn nicht sehen und doch wusste ich, dass er ganz nahe sein musste. Direkt neben meinem Zelt ragte ein riesiger Busch bis ins Wasser und kleine Wellen umspielten die Zweige, die bis ins Wasser reichten. Der Elefant musste direkt hinter dem Busch stehen. Ich setzte mich auf die kleine Veranda vor meinem Zelt und lauschte in die Nacht, bis mich die Kälte zurück ins Zelt zwang.

Am zweiten Tag gingen mein Guide und ich wieder auf einen Bush walk. Lange stapften wir durch Gras und Sand, bis wir eine Nachricht über Funk erhielten. Wir kehrten um und schnellen Schrittes eilten wir durch den Busch, wichen Bäumen und Ästen aus und  schreckten zahlreiche Impalas auf…Und plötzlich sehen wir einen Elefanten im hohen Gras, keine 50 Meter entfernt… wir laufen weiter… am Elefanten vorbei. Ich wundere mich und nachdem wir weitere 10 Minuten durch den Busch eilen, wage ich die Frage zu stellen: Was haben denn die Leute am Funkgerät gesehen?

Die Antwort: Einen Löwen!Ich frage weiter: Laufen wir gerade einem Löwen hinterher??? Grundsätzlich empfiehlt sich, die Frage nicht zu stellen, wenn man die Antwort nicht hören möchte!Natürlich liefen wir einem Löwen hinterher. Ein leicht flaues Gefühl stellte sich in meinem Magen ein und während wir dem Löwen weiter folgten gingen mir viele Dinge durch den Kopf. z.B.: Aus Gesas Buch wusste ich, dass die Guides in Südafrika bei Bush walks mit einem Gewehr bewaffnet sind ... Wir hatten… ein Taschenmesser!?!Aber egal, wir folgen weiter dem Löwen. Wir klettern auf der Lichtung auf welcher der Löwe gesichtet worden war auf einen Termitenhügel und beobachten die Landschaft. Der Löwe ist fort, wir haben ihn verpasst.Ich weiß nicht, ob ich deswegen traurig, oder glücklich bin… Komischer weise fühlte ich mich bei meinem Guide stets sicher, selbst als wir den Löwen verfolgten. Er war kein Mann großer Worte, erklärte nur die Dinge, die gesagt werden mussten. Trotzdem war er ein zutiefst freundlicher Mann, der eine unglaubliche Ruhe ausstrahlte.

Das Lustige: er hatte eine ausgeprägte Rechts-Links-Schwäche. Nein… Schwäche kann man das gar nicht mehr nennen. Wenn er mich auf einen Elefanten rechts von mir hinwies, so konnte ich davon ausgehen, dass irgendwo im 360°Winkel um mich herum ein Elefant stand.Und obwohl er weder Rechts noch Links kannte und keine Uhr besaß, führte er mich jeden Tag im Mokoro und zu Fuß durch ungezähmte Wildnis ohne vorgegebene Route und wir kamen immer genau 10 Minuten vor dem Essen wieder im Camp an…

Ja, Oddballs’ ist ein kleines Paradies in mitten des Okavango Deltas. Auch wenn ich an zahlreichen weiteren Orten in Botswana war, die mindestens genauso schön waren, so gilt auch weiterhin: der erste Eindruck zählt. Und das war mein erster Eindruck von Botswana!

Was war deine beste Wildtierbegegnung?

Im Moremi Game Reserve entdeckten wir an einem Morgen eine Löwin mit ihrem Kind. Wir beobachteten die beiden, während mehr und mehr Autos sich zu uns gesellten.
Plötzlich wurde die Mutter immer kleiner, presste sich ins Gras… sie hatte ihre Beute entdeckt… eine Red Lechwe Antilope, keine 100 Meter entfernt. Alle im Auto hielten die Luft an, keiner gab ein Ton von sich. Wir warteten… und warteten. Die Löwin bewegte sich nicht. Doch plötzlich verschwand die Antilope aus dem Sichtfeld der Löwin. Darauf hatte die Löwin wahrscheinlich nur gewartet. Sie nutzte nun die Autos um sich näher an die Antilope heranzupirschen. Und sie schaffte es, es lagen keine 20 Meter zwischen ihr und der Antilope. Wir können unser Glück kaum fassen, aus dieser Entfernung ist der Löwin der Erfolg schon sicher…

Wäre da nicht ihr Kind. Vertrottelt tapst es durch die Gegend und wird natürlich von der Antilope gesehen. Diese stößt einen Warnruf aus und rennt um ihr Leben. Und nun können wir eine wirklich aussichtslose Jagd beobachten. Das Löwen-Baby trottet der Antilope hinterher…

Leider sehen wir heute keine erfolgreiche Jagd, dafür werden wir jedoch am Nachmittag noch ein Leoparden-Baby sehen. Es liegt ruhig im hohen Gras und beobachtet uns. Von der Mutter keine Spur. Wir beobachten das Baby lange und wundern uns, warum es trotz der zunehmenden Anzahl an Autos so ruhig bleibt. Doch dann sehen wir es… das Baby ist nicht alleine. In einem Busch nebenan liegt Mama-Leopard. Wir sehen nur ihre Pfote und wir warten darauf, dass sie sich bewegt.
Und wir werden für unsere Geduld belohnt! Plötzlich erhebt sich Mama-Leopard und klettert auf die Spitze des Busches. Da sitzt sie, wird von der untergehenden Sonne angestrahlt und blickt in die Ferne…

Würdest du diese Safari weiterempfehlen und wenn ja warum?

Auf jeden Fall!!! Ich hätte nie gedacht, dass es so unter die Haut geht, die Tiere Afrikas in ihrer wilden Umgebung zu entdecken.

Die 17-tägige Safari mit Bush Ways war eine Zelt-Safari. Auch wenn ich jede Nacht im Zelt recht bescheiden geschlafen habe, da ich im Schlafsack Platzangst bekomme, hätte ich mein Zelt um nichts in der Welt gegen eine Lodge eingetauscht. Es ist ein tolles Gefühl, sein eigenes Zelt in einer traumhaft-schönen Landschaft aufzubauen. Hierdurch ermöglicht sich ein Safari-Erlebnis fernab vom Massentourismus. Und die Geräusche der Nacht sind unbeschreiblich. Ich konnte Löwen, Leoparden, Wildhunde, Hyänen… hören. Ein unbezahlbares Erlebnis.

Wie waren deine Guides?               

Allesamt freundlich, kompetent und mit einem 6. Sinn ausgestattet, haben sie mir ihr Land auf eine Weise nähergebracht, wie ich es mir nicht hätte erträumen können.

Wie war deine Erfahrung mit safariFRANK?

Ich habe mich bei SafariFRANK bestens aufgehoben gefühlt. Mein Urlaub war bis ins kleinste Detail perfekt geplant.

Was ist auf deiner Afrika-Bucketliste?

AFRIKA!!!!

Weitere Kommentare?

Vielen Dank für 4 unvergessliche Wochen in Botswana!

"Krüger Park Lieblinge mit Gesa & Frank " by Reto Ackermann

"Krüger Park Lieblinge mit Gesa & Frank " by Reto Ackermann

HOME     ÜBER UNS     SAFARIS     RANGER-KURSE     REISEZIELE     GALERIE     TIPPS & INFOS     KONTAKT


Name:

Reto Ackermann

Reisezeit:

März 2018

Ziele und Art der Safari:

Die Reise stand unter dem Motto: Gesas & Franks Krüger Park Lieblinge und fand Mitte März 2018 in Südafrika im nördlichen Teil des Krüger Parks statt


3 Worte die deinen Trip beschreiben

An drei ausgewählten Orten des Krüger Parks, Timbavati - Klaserie – Makuleke, wurde uns, einer kleinen Gruppe von 6 Touristen, das fragile Ökosystem des Naturparadieses nahegebracht

Dein Lieblingsort und warum?

Alle drei Gebiete hatten ihren Reiz, mich faszinierte Makuleke aufgrund der vielfältigen Waldgebiete am stärksten

Was war eure beste Wildtierbegegnung?

Jeder Tag bot eine besondere Überraschung, manchmal mit grossen, dann aber auch mit kleinen Tieren und Pflanzen

DSC_2039-2.jpg

Würdest du diese Safari weiterempfehlen und wenn ja warum?

Ja, auf jeden Fall, da besonders die großen, mit überbordendem Luxus ausgestattete und daher überlaufenen Lodges vermieden wurden; der kleine und daher sehr persönliche Rahmen bot einen unübertrefflichen Vorteil gegenüber der Massenabfertigung.

Wie waren deine Guides, Frank und Gesa?               

In ruhiger, unaufgeregter Art, dann aber auch in begeisternder Art und Passion vermittelten sie uns das Gefühl, in sich zu ruhen und glücklich im Hier und Jetzt zu leben. Dabei wurden sie nie müde, uns gleichzeitig die erstaunliche und vielfältige Natur zu zeigen und erklären. Es entstand auch nie ein Gefühl des Zeitdruckes, das aufgrund des vielfältigen Programmes möglich gewesen wäre.

Wie war deine Erfahrung mit safariFRANK?

Die Organisation, der Ablauf, das Programm erreichte mit den scheinbar wenigen Mitteln ein Maximum an Ferienerlebnis und Erholung.

Was ist auf eurer Afrika-Bucketliste?

Weitere Naturparadiese, zB in Zambia, Botswana, Tansania.

Weitere Kommentare?

Ich hoffe, Gesa und Frank werden ihre Idee, Urlaubern die in unserer Gesellschaft verlorene Intensität und Erfahrung sowie auch Verantwortung gegenüber der Natur wieder zu erwecken, weiterhin mit Leidenschaft pflegen und aufrechterhalten.

Walk klein.PNG

Ich werde Rangerin!

Ich werde Rangerin!

HOME     ÜBER UNS     SAFARIS     RANGER-KURSE     REISEZIELE     GALERIE     TIPPS & INFOS     KONTAKT


Name:
Corina Sonnberger

Reisezeit:
April 2017

Ziele:
Greater Kruger National Park

Wie war's?

Intensiv, atemberaubend (im wahrsten Sinne des Wortes), erdend

72.jpg


Erzähl uns ein bisschen über dich:

Mein Name ist Corina Sonnberger, ich bin in Wien/Österreich geboren und aufgewachsen. Meine Familie ist sehr tierliebend, daher war ich immer von Hunden, Katzen und Pferden umgeben. Nach meiner Schulzeit habe ich mich dazu entschlossen, Veterinärmedizin zu studieren, mit der Spezialisierung auf Conservation Medicine. Zusätzlich habe ich Weiterbildungen in Physiotherapie und Osteopathie für Hunde absolviert. Man kann daher mit Recht behaupten, dass sich mein Leben immer schon um Tiere gedreht hat. Neben dem Studium war ich in einer Kleintierpraxis tätig. Ich wollte allerdings auch neue Erfahrungen in einem anderen Gebiet der Veterinärmedizin machen, weshalb ich vor zwei Jahren die Entscheidung traf, ein dreimonatiges Praktikum in den National Zoological Gardens of South Africa zu machen. Ich war nicht nur in die Arbeit mit den Zootieren involviert, sondern half auch in conservation und breeding stations nahe am Kruger Nationalpark mit. In dieser Zeit nahm ich auch zum ersten Mal in meinem Leben an einer Safari teil und verliebte mich in Afrika.


3 Worte die deine Erfahrung beschreiben

Intesiv, atemberaubend (im wahrsten Sinn des Wortes), erdend


Warum hast du dich für einen Kurs entschieden?

Nach meinem ersten Besuch in Südafrika wusste ich, dass ich zurückkommen würde. Ich las Gesas Buch, jedes ihrer Worte berührte mich und ich fühlte in vielerlei Hinsicht genau wie sie. Ich sah meine berufliche Zukunft im Bereich der Conservation Medicine, daher wollte ich mehr über Natur und Wildtiere lernen als nur den medizinischen Aspekt. Diese Erfahrung wollte ich nur für mich selbst machen, inmitten der Wildnis zu leben, neben Elefanten, Leoparden und Büffeln.


Was sind deine Pläne, jetzt wo du die Grundausbildung absolviert hast?

Ich möchte auf jeden Fall auch den Trails Guide Kurs absolvieren. Ich bin immer noch sehr daran interessiert, im Bereich Conservation und Tierschutz zu arbeiten, kann mir aber auch durchaus vorstellen, ab und an eine Gruppe von Leuten durch die afrikanische Wildnis zu führen. Ich bin für viele Dinge offen und gespannt, was die Zukunft bringt.


Die interessantestens Fakten die du gelernt hast?

Diese Frage ist sehr schwierig zu beantworten! Es gibt so viele interessante Fakten, die ich in so kurzer Zeit gelernt habe. Ich habe meine Liebe zu den Vögeln entdeckt und bin stolz darauf, einige von ihnen anhand des Aussehens und ihres Gesanges erkennen zu können. Außerdem habe ich sehr viel über Pflanzen, Ökologie, Astronomie, Geologie, Amphibien, Insekten, Reptilien und natürlich auch Säugetiere gelernt. Ich denke, der interessanteste Fakt ist, wie all diese Teile miteinander interagieren, sich gegenseitig beeinflussen und brauchen und welchen Einfluss die Menschheit darauf hat.


Was war deine beste Wildtierbegegnung?

Ich muss gestehen, ich liebe Elefanten und Leoparden besonders, daher waren die Begegnungen mit diesen Tieren unglaublich toll für mich. In Selati standen wir inmitten einer Elefantenherde von ungefähr 80 Mitgliedern, von sehr alten Tieren bis hin zu gerade neugeborenen Zwergen. Es war einfach unglaublich, sie zu beobachten, wie sie miteinander umgehen und so viel dabei über ihre soziale Struktur und ihr Verhalten zu lernen. In Karongwe begegneten wir einem jungen Elefantenbullen während seiner Musth, der uns einzuschüchtern versuchte, während wir im Rangerauto saßen. Unser Ausbilder interpretierte jede seiner Bewegungen und wies uns an, wie wir uns in einer solchen Situation verhalten sollten. Es war ein ganz besonderer Moment für mich, absolut atemberaubend.

Die Begegnungen mit Leoparden waren ebenso einzigartig, da man diese Tiere nicht sehr häufig zu Gesicht bekommt. Wir hatten das Glück, sogar zweien zu begegnen: einem in Selati – ein sehr junges Tier, das offensichtlich nicht wusste, wie es sich verhalten sollte. Es blieb ganz einfach neben der Straße im hohen Gras sitzen und schaute uns an, während wir es beobachteten. Es war eine amüsante Situation, da Leoparden normalerweise scheu sind und ins hohe Gras flüchten. Den zweiten sichteten wir in Karongwe während der Prüfungsfahrt meines Kollegen und Freundes Jerry. Es war ein großes und absolut wunderschönes Weibchen und eines der besten Begegnungen, die unsere Gruppe hatte.


Wie fandest du die Trainer und die Camps?

Ich hatte das große Glück, Mark Gunn als meinen Haupt-Ausbilder zu haben. Er hat ein enormes Wissen, ist cool und sehr geerdet. Was ich aber am meisten an ihm schätze, ist sein tiefer und ehrlicher Respekt gegenüber der Natur, selbst vor den kleinsten Dingen. Ich habe so viel von ihm gelernt, nicht nur Fakten, die man in Büchern nachlesen kann, sondern vor allem Dinge, die man sich nur durch Erfahrung und Liebe zur Arbeit aneignet. Und er liebt definitiv das, was er tut. Mark gehört in die Natur und wir waren glücklich, einen kleinen Weg mit ihm gehen zu dürfen.

Die Camps entsprachen meinen Erwartungen. Zwei Ladies kümmern sich jederzeit darum, alles sauber zu halten und haben uns mit köstlichen, abwechslungsreichen und gesunden Menüs verwöhnt. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt. Ich muss sagen, dass mir Karongwe besser gefallen hat.


Wem würdest du einen solchen Kurs empfehlen?

Ich würde es jedem empfehlen, der an Natur interessiert ist und das Zusammenspiel jedes einzelnen Teils auf diesem Planten und darüber hinaus verstehen möchte. Es ist eine einmalige Erfahrung und ich bin sicher, dass niemand die Entscheidung bereuen würde, dieses Abenteuer zu wagen. Es war eine der besten Zeiten meines Lebens!


Wie war deine Erfahrung mit safariFRANK?

Ich habe mich jederzeit gut betreut gefühlt. Ich habe mich sehr spontan dazu entschieden, bei diesem Kurs teilzunehmen und daher erst ein paar Wochen vor Beginn gebucht. Es hat aber alles reibungslos geklappt und safariFRANK hat mich in jeder Hinsicht unterstützt und gut vorbereitet. Meine Fragen wurden sofort und sehr freundlich beantwortet, obwohl wir einen großen Zeitunterschied hatten. Ich danke euch vielmals, ihr habt mir den Weg für meine Chance geebnet, ein Field Guide zu werden.


Was ist sonst noch auf deiner Afrika-Bucketliste?

Ich stehe erst am Anfang meines Afrika-Abenteuers. Bisher war ich nur in Südafrika, daher werden meine nächsten Ziele hoffentlich Namibia, Botswana und Mozambique sein. Ich habe auch schon meine Freunde und Familie gefragt, ob sie an einer Safari-Tour interessiert wären, mit mir als ihr Guide und erfreulicherweise haben alle Ja gesagt J

Ich weiß, da draußen gibt es noch so viel zu sehen und zu erleben – wenn du einmal in Afrika warst, willst du immer zurück!!


Meine Erlebnisse beim Schnupperkurs - von Sarah Pfennig!

Meine Erlebnisse beim Schnupperkurs - von Sarah Pfennig!

HOME     ÜBER UNS     SAFARIS     RANGER-KURSE     REISEZIELE     GALERIE     TIPPS & INFOS     KONTAKT


Name:
Sarah Pfennig

Ziele:
Greater Kruger National Park (Makuleke & Karongwe)

Wie war's?

Wunderbar, abenteuerlich, einzigartig!

zebra_karongwe.JPG


3 Worte die deine Erfahrung beschreiben

Wunderbar, abenteuerlich, einzigartig!


Warum hast du dich für einen Kurs entschieden?

Ich wollte schon immer mal nach Afrika. Ich hatte Gesas Buch gelesen und es geliebt. Als ich ihr auf Facebook folgte, sah ich, dass sie jetzt mit safariFRANK zusammen arbeitet. Nachdem ich mir die Webseite angeschaut hatte, kontaktierte ich Johan. Ich erzählte ihm von meinen Plänen, denn ich wollte keine Luxus-Safari in einer teuren Lodge, sondern ein Erlebnis bei dem man etwas über die Natur und die Tiere in einer kleinen Gruppe lernt. Da schlug Johan mir den Schnupperkurs von Ecotraining vor, der mir auf Anhieb gefiel. Das war genau das, was ich machen wollte. 


Was war deine beste Wildtierbegegnung?

Meine beste Wildtierbegegnung waren Geparden, die gerade mit ihrer Beute beschäftigt waren. Ihnen zu Fuß ganz nah zu kommen war wirklich aufregend!


Wie fandest du die Trainer und die Camps?

Die Trainer waren fantastisch! Man konnte wirklich spüren, dass sie ihren Job lieben. Es war unglaublich wie viel sie wussten. Sie konnten fast alle Fragen beantworten und wenn nicht, schauten sie es nach und sagten es dir später. Wenn da z.B. ein Vogel war, den du selbst noch nicht mal als Vogel erkannt hättest, wussten sie schon welcher Vogel das war. Das Gleiche mit den Spuren; dort wo ich niemals Spuren gesehen hätte, konnten sie mir erzählen von welchem Tier das war. Sie gaben uns auch ein großes Sicherheitsgefühl, selbst wenn wir Wildtieren zu Fuß begegneten hatte ich nie Angst, da ich ihnen vertraute.

Die Camps waren auch wirklich toll. Mir hat besonders gefallen, dass Karongwe so unterschiedlich zu Makuleke war. Karongwe ist etwas einfacher wie z.B. die Zelte, aber das Camp in Makuleke danach ist einfach super. Man hat sein eigenes Bad und Toilette. Das ist besonders gut, wenn man ein Angsthase ist und sich nachts nicht alleine raus traut um auf Toilette zu gehen, so wie ich es war ;).


Wem würdest du einen solchen Kurs empfehlen?

Ich würde diesen Kurs Jedem empfehlen, der die wahre Wildnis kennenlernen möchte und diese auch zu Fuß erkunden will. Jeder, der mehr als nur im Geländewagen rumfahren möchte, um die Big 5 zu sehen. Ich habe so viel über den Busch gelernt. Man sollte auch kein Problem mit wenig Luxus haben. Die Unterkünfte sind einfach aber super. Der Kurs ist auch wirklich für jedes Alter. Die jüngste Person in meiner Gruppe war 17 und die älteste 69. Alter spielte keine Rolle. Wir waren alle aus den gleichen Gründen dort.


Wie war deine Erfahrung mit safariFRANK?

Meine Erfahrung mit safariFRANK war exzellent! Ich habe mich immer in guten Händen gefühlt. Johan hat mir immer alle meine Fragen beantworten können und mir alle Informationen zukommen lassen, die ich brauchte. Jeder mit dem ich Kontakt hatte war sehr freundlich. Ich würde immer wieder mit safariFRANK buchen. 


Was ist sonst noch auf deiner Afrika-Bucketliste?

Ich möchte unbedingt einmal nach Botswana. Die Fotos von dort sehen atemberaubend aus. Und ich möchte Freunde in Kapstadt besuchen, die ich im Kurs kennengelernt habe.


Möchtest du auch einen Ranger-Schnupperkurs machen?

My time with Ecotraining - von Stefanie Vetter!

My time with Ecotraining - von Stefanie Vetter!

HOME     ÜBER UNS     SAFARIS     RANGER-KURSE     REISEZIELE     GALERIE     TIPPS & INFOS     KONTAKT


My time with Ecotraining -  Stefanie Vetter

Stefanie hat über uns die Grundausbildung zum Ranger gebucht, dabei ganz viel erlebt und ihre Abenteuer in einem Blog zusammengefasst. Ein paar Ausschnitte möchten wir hier mit euch teilen...

 

Name:
Stefanie Vetter

Ziele:
Greater Kruger National Park (Selati & Karongwe)

Wie war's?

Großartig!

 
p9091849.jpg

" So, zwei Monate rum und ich bin wieder da. Noch bin ich ein Gefühlschaos, denn das vorweg: Der Abschied vom Busch war grausam und ich wünschte, ich könnte noch etwas länger in dieser Wildnisblase leben. Um die Erinnerungen zu bewahren, bemühe ich mich, so viel wie möglich aufzuschreiben und vielleicht haben ja ein paar von euch Freude dran, das zu lesen. Ich warne vor übertriebenem dramatischen Buschherzschmerz!"

img_8758.jpg

Ab ins Camp

Der Kleinbus holt uns um sieben Uhr morgens im Emerald backpackers in Johannesburg ab. Diese Unterkunft habe ich weniger lieb gewonnen. Ich weiß, ich begebe mich für zwei Monate in den Busch in ein recht einfaches Zelt, aber von meiner letzten Nacht in einer Unterkunft habe ich nicht erwartet, dass mich eine Kakerlake auf dem Bettlaken begrüßt, eine Ameisenstraße fröhlich durch mein Zimmer wandert und die Spinnen mir beim Duschen, Schlafen und Pinkeln zuschauen. Vielleicht ist das aber ja schon eine Einstimmung. (...)
Als wir endlich nach 5 Stunden Fahrt mit leeren Mägen die Tore zum Selati Game Reserve erreichen, funkeln wir uns gegenseitig mit weit aufgerissenen Augen an. Sehen wir auf dem Weg dorthin schon Tiere und wie sieht eigentlich dieses Camp aus, in dem wir wohnen werden und vor allem, mit wem werden wir die Zelte teilen?
Das Camp liegt versteckt, etwa zwanzig Minuten vom Gate mitten am Flussbett im Busch. Und nein. Bisher haben wir nichts gesehen, aber das Erste, was wir im Camp zur Begrüßung erfahren, ist, dass Löwen letzte Nacht an unseren Zelten vorbeigeschlichen sind. Die Tracks sind eingekreist, aber ich laufe erst einmal drüber. Weiß ich ja nicht, wie die aussehen. Ich lache peinlich und sage dumm“Sorry!“ Die zweite Information ist etwas enttäuschend: Ich habe ein Zelt für mich alleine und Isabelle wohnt mit Barbara und Katie mit Shira zusammen. Na gut, werde ich eben alleine vom Löwen gefressen und vielleicht die anderen zuerst, in deren Zelten ist schließlich mehr drin. Hoffentlich weiß der Löwe das auch. Ansonsten hört man das bestimmt beim Schütteln. So ähnlich wie mit dem Überraschungsei, stelle ich mir vor.
(...)
Die Geschichte von Zelt zehn hat sich rumgesprochen, denn die Person in Zelt zehn hatte ebenfalls einen nicht ganz funktionsfähigen Reißverschluss und zweimal kam eine Cobra kuscheln. Seitdem steht Zelt zehn leer. Ein paar weitere Warnungen werden durchgegeben. Unsere Instruktoren Vaughn, Jan und Steve informieren uns darüber, dass letzte Nacht eine Hyäne im Bad der Mädels war. Jetzt finde ich unser Bad doch nicht mehr so komfortabel. Und dann zeigt Jan uns die Schlangenspuren direkt davor.
Als wir das Organisatorische und das Vorstellen später am Tag ums Feuer geklärt haben, frage ich Jan, wie ich mich verhalten soll, wenn ich eine Schlange oder Hyäne im Bad treffe. „Du verhältst dich ganz normal wie immer, wenn du eine Schlange siehst, keine hektischen Bewegungen und abwarten“, sagt er ganz locker und ernsthaft zu mir. Der ist wohl nicht in Deutschland aufgewachsen.
Die erste Nacht schlafe ich unruhig. Tausend Geräusche und ich kann kaum eines identifizieren. Draußen vor meinem Zelt knackt es öfter, jemand grast und wandert um mein Zelt. Isa ist es nicht. Das ist schön mal klar, aber ich komme noch dahinter.  Ich werde in den nächsten Wochen noch viele solcher Begegnungen haben und sie bestimmt genauer identifizieren können.

pa052172.jpg
pa052166.jpg
pa052162.jpg

Alltag und Geräusche im Camp

Die ersten Tage in Selati sind heiß, staubig und trocken. Jeden Tag hat ein Zelt „Duty“ und muss um 4:30 Uhr heißes Wasser, Rusks, Kaffee und Tee bereitstellen, bevor wir um 5 Uhr geweckt werden, um dann eine Stunde später mit dem Morning Drive zu starten. Die ersten Tage überfluten die Instruktoren uns mit Informationen, unsere Stifte geben einer nach dem anderen den Geist auf und die Notizblöcke füllen sich mit Zeichnungen und hektischen Buchstaben. Es ist witzig zu sehen, dass Guides und Lehrer schon ein paar Gemeinsamkeiten haben. Sie sind auch ein „all in one-Paket“ und müssen tausend Aufgaben gleichzeitig bewältigen und Lehrer, Guide, Berater und Bespaßer in einem sein. Wir versuchen alles aufzusaugen und festzuhalten, was uns unsere Guides in den sieben Stunden pro Tag auf dem Drive erzählen, aber es ist schwer, die Dinge jetzt schon zu verknüpfen.  Hinzu kommt die neue Umgebung und die neue Gruppe. Ich weiß endlich wieder ganz genau, wie meine Schüler sich fühlen, wenn sie in eine neue Klasse oder neu auf unsere Schule kommen. Orientierungslos, verloren und vor allem blöd. Ich habe keine Ahnung von nichts, ungefähr gefühlte dreihundertsiebenundachtzig Vögel singen gleichzeitig, dazu fiepst ein Tree Squirrel und hüpft wild im Baum herum, was ich am liebsten grade auch tun würde,  und fünfzig Tracks im Sand häufen sich übereinander und bitteschön-  jetzt alle einmal alles angucken und identifizieren!
(...)
Schon nach zwei, drei Wochen macht das Vogelraten Spaß und man freut sich wie ein Kind, wenn man einen neuen Ruf richtig identifiziert.
Eine der schönsten Stimmen der Nacht im Busch hat die Hyäne. Ein unverwechselbarer Konktaktruf, auf den wir oft geradezu warten, um uns in den Schlaf zu wiegen. Fast jede Nacht hören wir auch die Löwen rufen, ein so mächtiges Lied, dass du sofort den Atem anhältst, wenn es beginnt. Man kann es über mehrere Kilometer hören. „Whooooooose land is this? Whoooooooose land is this? It’s myyyy land, myyyy land, myyyy land”, sagt der Löwe, wie uns Gino erzählt. (...)

Regelmäßige Besucher im Camp sind unsere Nyalas. Wenn du merkst, dass jemand an dein Zelt pinkelt, dann ist es wahrscheinlich ein Nyala. Wenn es spricht, ist es einer der Jungs, der sich betrunken im Camp verirrt hat, aber meistens gehen sie gar nicht so weit zum Pinkeln, sondern öffnen nur den Hosen- und Zeltreißverschluss.
(...)


Am nächsten Morgen wachen wir auf und die Giraffenspuren sind deutlich überall zu erkennen. Das sind Tracks, die relativ leicht zu lesen sind, denn sie sind Paarhufer und kein anderes Tier hat so einen ovalen, langen Track. Außerdem hat sie unsere Wäscheleine heruntergerissen, als sie am Waschraum vorbeizog.
Anders als die Elefanten ist sie aber nicht an unserem Wasser interessiert, denn Giraffen sind extrem intelligente Wiederkäuer, die alle Nährstoffe aus ihrer Nahrung saugen und ihr Dung ist deshalb so trocken und unverkennbar auf dem Boden verteilt, weil er aus einer solchen Höhe fällt. Es ist ein Vergnügen zu sehen, wie der Essensknäuel den langen Hals wieder hochkommt. Elefanten hingegen hinterlassen bis zu 100kg feuchten Dung am Tag. Deshalb müssen Sie auch so viel fressen und trinken (120-300 kg und 120l am Tag). Aber das ist eine andere Geschichte, als die Elefanten mal wieder ins Camp kamen.

img_8681.jpg
img_0913.jpg
 

Stress im Busch

(...)

Wir haben zwar keine Ahnung, welcher Wochentag ist, aber wenn es Field OPS gibt, muss es wohl Sonntag sein. Das sind praktische Tests mit dreißig schriftlich zu beantwortenden Fragen, die uns die Instruktoren im Busch stellen. Dazu versammeln wir uns um sieben (was für uns alle ausschlafen bedeutet-yay) und die Instruktoren händigen jedem von uns ein Blatt auf einem Klemmbrett aus, was im Nachhinein abgegeben und bewertet wird. Wir verlassen das Camp und sie ziehen eine Linie auf dem Boden, an der wir zu warten haben, während sie sich gemeinsam dreißig Fragen ausdenken, die aus Identifikation von Bäumen, Tracks, Vogelrufen, Dung und anderen Rätseln besteht, je nachdem, was ihnen gerade so über den Weg läuft.

(...)
Die Stimmung nach den ersten Field OPS ist gedrückt. Die letzte Woche war so intensiv und voller neuer Eindrücke und Informationen, dass es schwierig war, diese zu sortieren und die Fragen richtig zu beantworten. Hinzu kam, dass unsere Guides ein paar Trickfragen gestellt haben, mit denen wir nicht gerechnet haben.

(...)

Wir haben in der ersten Woche viel über Dung gelernt. Fast auf jedem Drive inspizierst du einen Haufen oder ein paar andere „Droppings“. Natürlich nur die der Pflanzenfresser, alles andere enthält möglicherweise schädliche Bakterien und bei allem, was bei der Betrachtung von Löwendung und Hyänendung sichtbar ist, erklärt es sich von selbst, dass man die haarige Hinterlassenschaft nicht anfassen sollte. Allerdings sollte man die Bedeutung von Hyänendung nicht unterschätzen, er stellt für viele andere Tiere eine unverzichtbare Kalziumquelle dar, dem Hyäenen verfügen über die einzigartige Eigenschaft, Knochen mit ihren messerscharfen Zähnen so gut aufspalten zu können, dass sie sie verzehren. Hinzu kommen spezielle Bakterien im Magen, die diese zersetzen können. So frisst zum Beispiel auch die Leopardenschildkröte die Hinterlassenschaften der Hyäne und stärkt somit ihren Panzer. Es ist wahnsinnig, wie eng hier alles verknüpft ist und je öfter wir mit Steve, Vaughn oder Jan rausgehen, desto mehr spinnt sich ein logisches Netz der Verknüpfung von allem hier draußen.


Kommen wir zurück zu den Field OPS und wie unsere Guides uns reingelegt haben.

(...)


An diesem Morgen haben unsere Guides den Elefantendung zertreten und nach hinten gekickt und haben es dadurch aussehen lassen, als sei es ein Rhino gewesen. Aber das war nicht das Einzige. Sie haben uns die Spur eines vom Wind auf den Boden gedrückten Grashalms identifizieren lassen, was die meisten von uns für ein Insekt hielten, weil wir es vorher noch nie besprochen hatten. Außerdem haben sie mit ihren Händen weitere Spuren in den Boden gedrückt, um uns zu verwirren. Dass der Himmel heute bewölkt ist, macht es nicht einfacher, denn normalerweise hast du beim Spurenlesen die Spur zwischen dir und der Sonne.


„Ich werde euch nächstes Mal bei der Aufgabenstellung ganz genau mit dem Fernglas beobachten, Leute!“, droht James unseren Guides verärgert an. „Situational awareness“, ist ihre souveräne Antwort und sie beharren darauf, dass wir lernen, auch solche Dinge zu lesen.
Auch ich gehe frustriert ins Camp zurück. Es war einfach wirklich viel Neues diese Woche und es ist nicht so, als gäbe es hier keinen Druck. Schon in der nächsten Woche fangen wir an, selbst zu guiden und es wird erwartet, einen kompletten dreistündigen Drive zu leiten und mit wertvollen Informationen zu füllen. Hinzu kommen die unbekannten Themen aus dem workbook, das wir tiptop auswendig lernen müssen, um den Theorietest in ein paar Wochen zu bestehen. Nach jeder Vorlesung fühlst du dich ein bisschen dümmer und siehst lieber zu, dass du dein Wissen in Geologie, Astronomie, Taxonomie, Human Habitation, conservation management, ecology und nebenbei eben noch Reptilien, Amphibien, Säugetiere und so weiter ausweitest oder dir überhaupt aneignest. Und das Fachvokabular kommt auf Englisch obendrauf.

(...)

p9171888.jpg
p9201971.jpg
p9242068.jpg

Die ersten Elefanten

Heute haben wir einen „study day“ und können den dichten Lernstoff durchgehen und an unseren Workbooks arbeiten. Trotzdem wird ein kurzer Morning Drive angeboten. Vaughn und Jan nehmen sich die Zeit, mit uns durch den Busch zu fahren. „Elefanten rechts in den Mopanebäumen!“, ruft Vaughn Jan von Beifahrersitz zu. „They’re moving quite fast but let’s try to walk them“, sind sich beide einig und wir sagen ganz bestimmt nicht nein, denn es ist das allererste Mal, dass wir Elefanten in Selati sehen. Wir halten an und beide entfernen sich ein paar Meter, um ihre Gewehre zu laden. Sie wiederholen noch einmal die Regeln, die wir bei einem Fußmarsch einzuhalten haben und schon folgen wir ihnen. Die beiden lesen die Spuren auf dem Boden und fordern uns zwischendurch immer wieder zum Anhalten auf, damit wir das typische Knacken der Bäume lokalisieren können, das ein klarer Indikator für die Präsenz der Elefanten ist. Da ist es wieder. Sie sind also noch in erreichbarer Distanz. „Weiter geht es, Leute. Aber marschiert leise!“, erinnern sie uns.
Einen Augenblick später schaut Vaughn die langsam laufende Schülergruppe etwas ungeduldig an, denn wir reagieren nicht schnell genug, als er ein paar Bullen im Busch sieht und in die Hocke geht, was wir ihm gleichtun sollen. „Wenn ich in die Hocke gehe, geht ihr auch sofort in die Hocke“, hat er uns zuvor flüsternd angewiesen und nun stehen wir etwas blöd im Busch, eine Hälfte der Schlange aufrecht, andere hockend und wieder ein paar Leute trampeln noch etwas zu laut die vielen Mopaneblätter auf dem Boden zusammen. Die Elefanten ziehen eilig weiter und wir halten noch immer zu großen Abstand zum Vordermann.
Aber er hat Geduld mit uns. Er fragt uns, ob wir uns in dieser Situation wohl fühlen, damit er uns ein Stück näher an die Elefanten heranführen kann. Wir reagieren dieses Mal ein wenig schneller, als die riesigen Bullen in unserer Sichtweite sind und wir verhalten uns ruhig, so gut wir es können. Ich weiß nicht, wie unsere Guides es schaffen, so lange in der Hocke zu verharren, ohne auch nur ein Bein dabei zu drehen und das Gewicht zu verlagern. Ich hoffe, es ist Übung, denn ich spüre mein rechtes Bein kaum noch und finde, es sieht auch schon ziemlich abgeklemmt aus. Den Gesichtern meiner Mitschüler nach zu urteilen, geht es denen gerade ähnlich. Die Bullen sind nun circa zwanzig Meter von uns und haben uns bemerkt. Einige kommen etwas näher und betrachten uns argwöhnisch. Ich höre mich schneller atmen und versuche, mich zu beruhigen. Vaughn blickt uns rückversichernd mit einem wohlwollend vertrauten Blick an und gibt uns damit Sicherheit. Als der Bulle ihm noch näher kommt, nimmt er seinen Hut langsam ab und legt ihn mit einer unerschütterlicher Ruhe vor sich auf den Boden. Der Bulle schaut neugierig, respektiert ihn und zieht friedlich an ihm vorbei.
„Der Schlüssel zu einer guten Elefantenbegegnung ist Vertrauen“, erzählt er uns, als die Herde etwas weiter weg ist und wir uns eng zwischen den Mopanebäumen versammeln. „Es gibt keinen Grund, Angst vor Elefanten zu haben“. Er hat gut Reden. Wenn diese gewaltigen, bis zu 6000kg schweren Geschöpfe vor dir stehen, einen Baum nach dem anderen mit einer sagenhaften Leichtigkeit umschubsen und elf Meter in nur einer Sekunde zurücklegen können, dann sei mal entspannt und hab Vertrauen in dich selbst und das Universum. Ich weiß bei meinen ersten so nahen Elefantenbegegnungen nicht mal mehr, wo oder wer ich bin und schon gar nicht, wo das Universum und mein Vertrauen sein sollen.
Aber die Art und Weise, auf die Vaughn diesen mächtigen Wesen begegnet, hat einen Zauber inne, der mit Worten nur schwer zu erklären ist. Es klingt seltsam, aber er scheint einen sechsten Sinn zu haben, der ihm hilft, sie nicht nur zu lokalisieren, sondern auch zu verstehen und mit ihnen zu kommunizieren. Wir haben uns bei dieser ersten faszinierenden Begegnung mit den Bullen trotz großem Respekt und sicherlich auch Angst immer sicher gefühlt. Auf Deutsch gesagt geht dir nämlich der Arsch auf Grundeis, wenn du einem solchen Tier ausgesetzt bist. Theoretisch kann es dich in null Komma nichts dem Erdboden gleichmachen, wenn es Lust dazu hätte. Vaughn lässt uns gleich bei unserer ersten Begegnung die Besonderheit eines solchen Momentes spüren und der Zauber dieses Aufeinandertreffens kribbelt noch den Rest des Tages in unserem Körper.

pa283327.jpg
pa283295.jpg

Endlich mein erstes Nashorn!

Wir sind erst ein paar Tage im Camp und sind auf unseren Drives bisher nur ausgestiegen, um Tracks oder Bäume oder Insekten zu identifizieren. Heute sind wir mit Jan unterwegs. „Fresh Rhino tracks, guys!“, sagt er plötzlich und es ist, als wenn sich plötzlich ein Schalter bei ihm umlegt. Das Licht der anderen Welt ist ausgeknipst und er scheint nur noch die Spuren des Rhinos zu sehen. Sein Blick verengt sich, er folgt den Spuren ein paar Meter und dreht sich wieder zu uns um. „Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir diesen Typ finden. Wollt ihr ihn mit mir erlaufen?“, fragt er uns und wir nicken aufgeregt. Er weiß zwar, dass wir noch nicht wissen, wie man sich zu Fuß im Busch anstellt, aber der Reiz ist für ihn zu groß und er gibt uns ein Blitzbriefing über walking im Busch. „Ok, ihr habt noch nicht gelernt, im Busch zu laufen, aber bleibt in einer Linie, haltet immer eine Armlänge Abstand zum Vordermann und bleibt immer zusammen, sonst kann ich euch nicht beschützen. Es wird nicht gerannt, es wird nicht geredet, ihr lauft so leise, wie ihr könnt und falls irgendetwas los sein sollte, gebt mir eine kurzers „pssst“, alles klar?“. Er lädt sein Gewehr, schnallt sich den Patronengürtel um und geht voran. Rhinos können verdammt schnell sein, sie erreichen eine Geschwindigkeit von bis zu 55km/h.


Wir sind super aufgeregt, wir haben noch gar kein Nashorn gesehen und jetzt nähern wir uns vielleicht einem zu Fuß an, wenn wir es finden. Es ist ein Breitmaulnashorn, wie Jan aus der etwas größeren Spur liest. Wir haben in Selati auch Black Rhinos, allerdings sind die etwas scheuer und meist schwieriger zu finden. Nicht für Jan, wie wir in den nächsten Wochen herausfinden. Er findet jedes Nashorn. Black Rhinos sind allerdings auch erheblich leichter und kleiner als White Rhinos. Sie tragen einen Monat weniger (15 Monate) und sind in ihrem Verhalten oft aggressiver oder defensiver als White Rhinos. Nashörner hinterlassen unverkennbare Spuren im Sand, nur sind sie nicht immer leicht zu lesen. Für Jan gibt es nichts deutlicheres im Busch als diese Spuren und er liest sie wie eine Eilmeldung. Er folgt den Einkerbungen im Sand wie ein Spürhund und gelangt auf wundersame Weise fast immer zum Ziel.

Er liest die richtige Fährte aus mehreren übereinanderliegenden Spuren heraus, erzählt uns, wann das Nashorn den Busch hoch- und wieder runtergelaufen ist und er weiß auch, wie frisch die Spuren sind. Wir haben ehrlich gesagt keine Ahnung, aber wir folgen ihm. Er dreht sich nicht selten um, denn wir laufen eher ungeschickt, treten mit ganzem Fuß laut auf, knacken ständig mit Ästen und rascheln mit Blättern. „Leute“, dreht er sich um, „so wird das nichts. Ihr seid mit Abstand die lauteste Gruppe, die ich seit langem hatte. Schaut ab und zu auf den Boden, worauf ihr tretet und rollt eure Füße leiser am Rand des Fußes ab, sonst finden wir dieses Rhino nie. Sie haben nämlich einen exzellenten Hörsinn.“ Jan orientiert sich neben den Spuren immer wieder am Geräusch der Rotschnabelmadenhacker, die oft ein Indiz für die Präsenz von großen Tieren wie Rhinos sind.


Wir geben uns große Mühe, aber so richtig erfolgreich sind wir nicht. Wir sind es einfach noch nicht gewohnt. Und dann dreht Jan sich plötzlich um und gibt uns ein Zeichen, in die Hocke zu gehen. Er winkt uns in Zweiergruppen zu sich herüber zum Termitenhügel, hinter welchem wir uns verstecken können, denn nur ein paar Meter davor stehen zwei wunderschöne Nashörner. Es ist eine Mutter mit ihrem Kalb. „Der Wind ist optimal, Leute. Noch haben sie uns nicht gerochen oder gehört, also kommt langsam hier herüber und verteilt euch hinter dem Termitenhügel. Seid aufmerksam und wenn ich ein Rückzugskommando gebe, geht ihr umgehend zurück, verstanden?“


Wir hängen nun alle wie ungeschickte Hühner schräg angeklammert am Termitenhügel und geben uns die größte Mühe, nicht aufzufallen. Viele von uns trauen sich fast nicht, zu atmen, denn wir sehen die Rhinos direkt vor uns und es ist ein wahnsinnig aufregender Moment, diese zwei Tonnen schweren Tiere so nahe bei sich zu haben. Sie können verdammt schnell sein, wenn sie wollen und die Schärfe ihres Horns ist nicht zu unterschätzen. Das Nashorn stellt seine Ohren auf und dreht sich jetzt zu uns um, es hat uns entdeckt. Instinktiv weicht es ein paar Meter zurück. Jan setzt seine Faust an seinen Mund und atmet ein paarmal schwer prustend hindurch, gefolgt von lauten Schmatzgeräuschen. Wir wissen nicht warum, aber der Trick funktioniert und das Nashorn kommt ein paar Schritte auf uns zu.
Das Blut in unseren Beinen ist längst abgeklemmt, und wir sitzen mit weit aufgerissenen Augen, wagen es nicht, zu atmen oder zu flüstern und funkeln uns nur aufgeregt mit unseren Augen an.


Was jetzt passiert ist tausendmal besser als Kino und zwei Eimer Popcorn. Ein drittes Nashorn nähert sich dem Geschehen. Es ist ein Bulle. Er hinterlässt einen dicken Haufen. Rhinos kommunizieren mit ihrem Dung. Sie markieren ihr Revier und hinterlassen damit Nachrichten für andere Rhinos. Jeder weiß, dass hier ein Bulle war und sogar, wie alt er ist und dass er dieses Revier für sich beansprucht. Bei Black Rhinos kicken beide Geschlechter den Dung umher, bei White Rhinos nur der Bulle. Es ist ein aufregendes Schauspiel und Jan flüstert uns jetzt leise zu: „Das ist super cool, Leute. Was wir hier beobachten, ist Brunftverhalten. Die Umwerbung kann bei Rhinos ganze zwei Wochen dauern, der eigentliche Paarungsakt dauert dann etwa eine halbe Stunde. Manchmal bleibt der Bulle danach noch zwei Tage. Die Kuh hat bereits ein Kalb und es bleibt ein paar Jahre bei ihr, insbesondere wenn es ein weibliches Kalb ist, dann bleibt es und lernt, wie das nächste Kalb aufwächst.“


Wir staunen, während der Bulle versucht, die Aufmerksamkeit seiner Ausgewählten zu erhalten und er tänzelt etwas ungeschickt um sie herum. Sie scheinen uns nun gar nicht mehr zu beachten, sondern sind ganz konzentriert auf ihr eigenes Verhalten und ziehen schließlich langsam weiter. Das Kalb geht voran und Jan erklärt uns, dass das nur bei Breitmaulnashörnern so ist. Beim Spitzmaulnashorn geht immer die Mutter voran, denn sie sind Laubfresser und die Kuh macht den Weg für das Kalb frei, während das grasende Breitmaulnashorn sich eher in offenen Arealen aufhält, wo das Kalb auch ohne vorauslaufen kann.


Wir gehen ebenfalls wie beschwipst vor Glück zurück zum Landrover und können uns endlich über diese faszinierende Begegnung austauschen. Jan vermittelt uns ein ganz besonderes Gefühl für seine Nashörner und wir sind dankbar dafür. Diese außergewöhnlichen Tiere sind ernsthaft bedroht und ihr Horn ist auf dem asiatischen Markt leider mehr wert als Gold. Viele Reservate machen aus Angst vor Wilderern gar keine Werbung mehr für ihre Rhinos und auch hier in Selati treffen wir immer wieder die anti-poaching-unit, die mit ihren scharfen Gewehren ein genaues Auge auf unsere Rhinos haben.

pa152782.jpg
pa152777.jpg
pa263234.jpg

Was ist sonst noch auf deiner Afrika-Bucketliste?

Den Trails Guide Kurs möchte ich unbedingt als nächstes machen!


Hier geht es zu Stefanies Blog mit all ihren Erlebnissen bei Ecotraining: Walking in the Wild

img-20171102-wa0045.jpg

Möchtest du auch einen Ranger-kurs machen?

Safarifrank Team on the road - Erlebnisse von Britta

Safarifrank Team on the road - Erlebnisse von Britta

HOME     ÜBER UNS     SAFARIS     RANGER-KURSE     REISEZIELE     GALERIE     TIPPS & INFOS     KONTAKT

 


Name:
Britta Glasemann

Reisezeit:
Oktober 2017

Destinationen:
Südafrika, Botswana, Simbabwe

Frankly...

A life changing experience!

thumb_IMG_4347_1024.jpg


 3 words to describe your experience?

Life - changing - experience

Absolut lebensverändernde Reise


What was your favourite spot and why?

Khwai. Here you can find a great variety of animals, but also a magical landscape with many swamps and rivers, water lilies and exotic, colorful bird species. Some of you might remember "Never Never Land" from Peter Pan? Like „Never Never Land“, Khwai is a beautiful place that could easily have been invented by Walt Disney himself, but actually exists in real life.

Khwai. Hier sieht man nicht nur eine große Vielfalt an Tieren, sondern auch eine zauberhafte Landschaft mit vielen Sümpfen und Flussläufen, Seerosen und exotisch, bunten Vogelarten. Kennt ihr noch „Neverneverland“ aus Peter Pan?! Wie Neverneverland ist Khwai ein malerischer Ort als wäre er von Walt Disney selbst erfunden worden nur mit dem Unterschied, dass es ihn tatsächlich gibt.


What was your best wildlife encounter?

A little baby leopard with his mother. It was fascinating to see how these animals have their very own personality from such an early age. The little one was very curious and dared to keep moving away from his mom, until she finally started calling him back.

Ein kleiner Baby Leopard mit seiner Mutter. Es war einfach faszinierend zu sehen wie diese Tiere schon von klein auf ihre ganz eigene Persönlichkeit haben. Der Kleine war sehr neugierig und traute sich immer weiter weg von seiner Mama, bis diese ihn schließlich wieder zu sich rief.


Why would you recommend other people to go on safari?

I have the feeling that today we have no relation to nature anymore. We are afraid of insects and do not know what to do with the animal giants on earth, such as elephants, for example. On safari you learn where your place is. You learn to have respect for other creatures and the environment that surrounds you and that us – humans – do not own this planet. A lot of people also think that going on safari is a once-in-a-lifetime experience and once you've seen the Big Five, you do not have to go back. And before my trip I guess I thought the same, but safari is so diverse! Each day in the bush is different from the next.

Ich habe das Gefühl, dass wir heute gar keinen Bezug mehr zur Natur haben. Wir fürchten uns vor Insekten und wissen nichts anzufangen mit den tierischen Giganten dieser Erde, wie den Elefanten zum Beispiel. Auf Safari lernt man wieder wo sein Platz ist. Man lernt Respekt vor seiner Umwelt zu haben und dass uns – Menschen – die Welt nicht alleine gehört. Viele denken auch, dass Safari ein einmaliges Erlebnis ist und sobald man die Big Five gesehen hat, muss man auch nicht nochmal hin. Und ich selbst habe das vor meiner Reise auch gedacht, aber Safari ist so vielfältig! Man erlebt den Busch jeden Tag von einer anderen Seite.


How was it to travel with Frank and Gesa?

These two just live the safari lifestyle. Frank – a true "bird nerd", as he describes himself - loves nothing more than to see how his guests get excited about the scenery and the wildlife that reveal themselves on a safari. While Gesa proves photographic skills and takes the time to explain to her guests, which setting works best in which light. They complete each other and are the perfect safari duo!

Die beiden leben einfach Safari. Frank – der „Vogel Nerd“ schlechthin, wie er sich selbst bezeichnet – freut nichts mehr als zu sehen wie sich seine Gäste für die Pflanzen und Tierwelt, die sich einem auf Safari offenbaren, begeistern. Während Gesa sich als absoluter Fotoprofi beweist und immer gerne erklärt welche Einstellung bei welchem Licht nun am besten funktioniert. Das Duo ergänzt sich perfekt!


What's on your Africa bucket list?

First, I have to mention that I am absolutely grateful for what I have seen on my trip. However, there are so many more places to visit on the African continent. I would love to visit Zambia, Kenya or Namibia for that matter.

Ich muss sagen ich bin schon absolut Dankbar für das, was ich auf meiner Reise gesehen habe. Gerne würde ich aber noch so viele andere Länder Afrikas besuchen. Spontan fallen mir da Sambia, Kenya oder Namibia ein. Es gibt noch so viel zu sehen auf dem Afrikanischem Kontinent!


Gesas Tour zum Buch "Frühstück mit Elefanten"

Gesas Tour zum Buch "Frühstück mit Elefanten"

HOME     ÜBER UNS     SAFARIS     RANGER-KURSE     REISEZIELE     GALERIE     TIPPS & INFOS     KONTAKT


Name:

Nicole Radfeld & Frank Biesenbach

Reisezeit:

Juni 2017

Ziele und Art der Safari:

Geführte Safari durch Südafrika und Botswana bei der die Orte von Gesas Buch besucht wurden.

Photo 13-6-17, 5 14 59 pm.jpg

3 Worte die euren Trip beschreiben

Atemberaubend, abenteuerlich, aufregend!

Dein Lieblingsort und warum?

Wir können uns nicht für einen Ort entscheiden. Wir hatten tolle Erfahrungen bei allen Lodges:

  • Klaserie Sands River Camp: Wir haben die Big 5 am ersten Tag gesehen. Ein toller Ort!
  • Bateleur Lodge: Schwarze Mamba und Hyänen im Camp;
  • Pafuri Walking Trails: Das Camp ist "back to basics"; Chamäleon und Python; ein Elefant und ein Büffel sind während des Tages in das Camp gekommen.
  • Serolo Safari Camp: Hyänen mit ihrer Beute; Adlerbabies im Nest; einzigartiges Candle-Light Dinner im Busch für unseren letzten Abend!

Erweiterung unseres Trips:

  • Mashatu Tent Camp: Leopard mit Jungem; Stachelschweine, Löffelhunde, Fotoversteck.
  • Tuli Safari Lodge: Candle-Light Dinner; Gepard mit Beute; Übernachtung im Busch;

Was war eure beste Wildtierbegegnung?

Neben Hyänen zu sitzen.

Photo 16-6-17, 4 42 57 pm.jpg

Würdet ihr diese Safari weiterempfehlen und wenn ja warum?

Ja natürlich! Es war eine abwechslungsreiche Reise mit vielen Tieren.

Wie waren eure Guides, Frank und Gesa?               

Frank und Gesa sind sehr motivierte Guides, die uns die Afrikanische Flora und Fauna nähergebracht haben.

Wie war eure Erfahrung mit safariFRANK?

Ausgezeichnet. Alles war perfekt. Ein großes Dankeschön an Sarah im Australischen Büro.

Was ist auf eurer Afrika-Bucketliste?

Okavango Delta mit Gesa & Frank;  (Gorillas in Uganda/Ruanda; Malawi).

Weitere Kommentare?

Vielen Dank safariFRANK! Das war ein toller Trip!