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Namibia Erlebnis Camping

Kalahari Namibia - Fish River Canyon - Luderitz - Aus - Sossusvlei - Windhoek - Okonjima Nature Reserve - Etosha National Park - Etosha National Park - Damaraland - Damaraland - Swakopmund

14 Tage / 13 Nächte

ab 2110€ pro Person

(Preis abhängig vom Wechselkurs am Tag der Buchung)

***safariFRANK dient hier lediglich als Vermittler. Vertragspartner & Veranstalter ist das Unternehmen "Wild Dog Safaris" in Namibia***


Reiseverlauf - Zusammenfassung

immer von Freitag bis Donnerstag / auch als 7 Tage buchbar, entweder die nördliche oder die südliche Route.

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Freitag: Kalahari
Samstag: Fish River area
Sonntag: Lüderitz
Montag: Aus
Dienstag: Namib Naukluft Park
Mittwoch: Namib Naukluft Park
Donnerstag: Rückfahrt nach Windhoek
Freitag: Okonjima / AfriCat
Samstag: Etosha National Park
Sonntag: Etosha National Park
Montag: Grootberg
Dienstag: Damaraland
Mittwoch: Swakopmund
Donnerstag: Rückfahrt nach Windhoek

Wo bringt mich diese Safari hin?

    Eine Reise durch den Süden Namibias zählt zu den eindrucksvollsten Erfahrung, die dieses Land zu bieten hat. Hier erlebst du das wahre Namibia und siehst wirklich einzigartige Landschaften, deren Anblick du niemals vergessen wirst.

    Das „Abenteuer im Norden“ bietet dir die Gelegenheit, außergewöhnliche Großkatzen, wilde Tiere im Etosha in ihrer natürlichen Umgebung, einzigartige Landschaften, insbesondere den höchsten Berg Namibias, und aufwendige Felsmalereien der ältesten menschlichen Bewohner Afrikas zu sehen.

Der REiseAblauf


Tag 1

Windhuk - Kalahari REgion

Bagatelle Kalahari Ranch Campsite  

 

Du wirst von deiner Unterkunft in Windhuk zwischen 07:30 und 08:00Uhr abgeholt.

Wir beginnen unsere Reise nach Süden auf der Hauptstraße, reisen durch den dünnen Streifen der Kalahari-Wüste, der sich im Osten befindet. Wir besuchen kleine Städten entlang des Weges einschließlich Rehoboth, die traditionelle Heimat der Baster und fahren weiter nach Kalkrand, wo wir die Hauptstraße verlassen. Es geht ab in der Kalahari.

Die Kalahari-Wüste überrascht oft beim ersten Anblick. Sie unterscheidet sich sehr von der Namib. Die Kalahari wird zwar oft als Wüste bezeichnet, ist aber eigentlich keine. Für eine Wüste regnet es hier zu viel. Die Kalahari ist eine fossile Wüste. Erwarte nicht die großen Dünen von Sossusvlei. Die Kalahari Dünen sind sehr unterschiedlich. Sie sind oft ebenso schön, aber in der Regel grüner. Hier gibt es mehr Flora und Fauna als in echten Wüste.

Wir genießen am Nachmittag eine Pirschrundfahrt bis zum Sonnenuntergang.

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Tag 2

KAlahari - Fish River Canyon

Canyon Roadhouse Campsite

Am frühen Morgen geht unsere Fahrt weiter Richtung Süden über Mariental bis nach Keetmanshoop. Außerhalb der Stadt hast Du die Möglichkeit, die Fundstelle der Fossilien des Mesosaurus zu besichtigen.

Wir fahren über Keetmanshoop in die Gegend des Fischfluss Canyon, wo wir übernachten werden. Hier hast Du die Gelegenheit, Köcherbäume zu sehen. Köcherbäume sind nicht wirklich Bäume. Sie sind eine Art Aloe (Aloe Dichotoma). Die Vergabelung der Zweige ist ein besonderes Kennzeichen. Diese seltsam aussehenden Pflanzen markieren die Landschaft in diesem Teil und kommen lokal häufig vor, gehören aber zu den weltweit seltensten Pflanzenarten.

 

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Tag 3

Fish River - Lüderitz

Luderitz Nest Hotel

Der Fischfluss Canyon in Namibia ist, nach dem Grand Canyon, der zweitgrößte Canyon der Welt. Die Unermesslichkeit dieser herrlichen Landschaft ist wirklich atemberaubend. Die hoch aufragenden Felswände und tiefen Schluchten sind durch Wassererosion und dem Zusammenbruch des Tals aufgrund von Bewegungen in der Erdkruste vor mehr als 500 Millionen Jahren entstanden. Heute misst der Canyon eine Länge von 160km, ist bis zu 27km breit und fast 550m tief. Vom Plateau aus kann der Grund des Canyons nicht gesehen werden, so steil geht es die 550m hinab.

Am frühen Morgen fahren wir zum Hauptaussichtspunkt, wo wir sehen können, wie beeindruckend dieser Canyon tatsächlich ist. Dieser Ort eignet sich hervorragend für gute Fotos. Verbringe einige Zeit damit, diesen erstaunlichen Anblick zu genießen. Von oben sieht man den Fischfluss, oft nur ein kleines Rinnsal, im Sonnenlicht funkeln. Kaum vorstellbar, wie hier über Jahrtausende die Kräfte der Erosion diese tiefe Schlucht und damit diesen Tollen Anblick erschaffen haben.

Es ist an der Zeit, das Camp abzubrechen und zum nächsten Ziel zu reisen, zur Küstenstadt Lüderitz. Lüderitz beeindurckt den Besucher mit seinen kolonialen Bauten: auf nackten Granitfelsen gebaut und oft den stürmischen Atlantikwinden ausgeliefert wie kein anderer Ort in Namibia. Seenebel und gelegentliche Sandstürme tragen zum rauhen Klima in Lüderitz bei. Lüderitz war stets ein etwas verschlafener und beinahe skurriler Ort, der aber gerade daher seinen Reiz bezog.

Wir wollen am späten Nachmittag unser Gästehaus erreichen. Das heutige Abendessen ist nicht im Reispreis enthalten und von jedem selbst zu zahlen.

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Tag 4

Lüderitz - AUs

Klein-Aus Vista - Desert Horse Campsite

Heute ist Zeit, an einer optionalen zusätzlichen Exkursion, einer Fahrt mit einen Katamaran teilzunehmen. Es ist eine Kreuzfahrt rund um Lüderitz Bucht und zur Halifax Insel, um die Jackass Pinguine zu sehen, soweit das Wetter es erlaubt. Bei geeigneten Wetterbedingungen werden die Motoren abgeschaltet und wir segeln zurück nach Lüderitz. N.B: Die Katamaranfahrt ist abhängig von dessen Verfügbarkeit und wenn durchführbar, geschieht er auf eigene Kosten und eigene Gefahr.

Direkt nach der Bootsfahrt fahren wir nach Kolmanskuppe, eine Geisterstadt in der Wüste. Sie entstand während des Diamantenansturms in den 1920er Jahren, und wurde verlassen, als größere und bessere Diamanten weiter entlang der Küste gefunden wurden. Das Gebiet ist noch immer menschenleer und die Wüste verbreitet über den ganzen Ort ein unheimliches, geisterhaftes Gefühl.

Wir übernachten heute in Klein Aus Vista, einem privaten Reservat, welches wunderschön an der der Aus-Bergkette (Huib-Hoch-Plateau Region) gelegen ist. Die Straße dorthin führt durch das Sperrgebiet, welches als sloches erklärt wurde, um die Diamanten vor unlizenziertem und übermäßigem Abbau zu schützen. Die Diamanten lagen weit verstreut in der Wüste.

Wir sind rechtzeitig im Camp, um zusehen zu können, wie die Sonne hinter den Bergen versinkt.

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Tag 5

Aus - SEsriem

Sesriem Campsite

Nach Norden drehend, fahren wir noch einmal tief in die alte südliche Namib, reisen auf kleinen Schotterpisten und fahren vorbei an einigen kleinen ländlichen Gemeinden. Die Landschaft ist rau und manchmal unwirtlich. Die Erosion ist in diesem Gebiet weit fortgeschritten und wir sehen abgerundete Hügel, trockenes Gelände und "gefoltertes" Gestein.

Während wir diese düstere, aber dennoch schöne Landschaft durchqueren, beginnt sich das Gelände zu verändern. Wir durchfahren einige offene Grassavannen und Ackerland, bevor das Gelände Platz macht für die riesigen roten Sanddünen der Wüste Namib. Wir wollen unser Camp im Laufe des späten Nachmittags erreichen, um noch das Leuchten der Farben auf den fernen Bergen im Osten zu sehen.

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Wir müssen bereits vor Tagesanbruch aufbrechen, um in den Genuss des sanften Lichts des Sonnenaufgangs über der Wüste zu kommen. Nachdem wir Sesriem durchquert haben, erreichen wir das Tor zur Wüste. Wir begeben uns in das Herz der Dünenlandschaft, erreichen Sossusvlei zu Fuß und wandern die letzten fünf Kilometer durch die Dünen.

Hier erhältst du die Gelegenheit, einzigartige Landschaftsaufnahmen mit deiner Kamera festzuhalten. In der kühlen Morgendämmerung, wenn die ersten Sonnenstrahlen die Dünen vom Gipfel bis in die schwarzen Tiefen hinunter erleuchten, dann alles orange schimmert und kurz darauf die Sonne einen grandiosen Ausblick über die gesamte Wüste eröffnet, ist man gefangen von der Schönheit und Gewalt der Natur - und es ist auch die beste Zeit für Fotos. Wir sehen die alten Mineralpfannen, vertrocknete Kameldornbäume und wenn wir Glück haben, huscht auch noch ein Gemsbock oder ein Strauß durch die Idylle und lässt den Moment unvergesslich werden.

Wir verbringen den Vormittag in und um Sossusvlei und besuchen selbstverständlich auch Düne 45. Im Laufe des Tages kehren wir zum Mittagessen nach Sesriem zurück und bringen uns vor der Mittagshitze in Sicherheit. Wenn am späten Nachmittag die Hitze nachlässt, brechen wir noch einmal zu einer kurzen Exkursion zum Sesriem Canyon auf.

Tag 6

Sesriem - Sossusvlei - Sesriem

Sesriem Campsite

 

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Tag 7

Sesriem - Windhuk

 Guesthouse Tamboti

Nach dem Frühstück beginnen wir unsere Reise, über die Berge und malerische Straßen hin, zurück nach Windhuk. Wir fahren über die Naukluftberge und das Khomas Hochland zurück in die Zivilisation.

Wir werden am späten Nachmittag / frühen Abend zurück in der Stadt sein, und du wirst bei deiner Unterkunft abgesetzt.

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Tag 8

Windhuk -

Okonjima /AfriCat

Okonjima Campsite

Du wirst von deiner Unterkunft in Windhoek zwischen 8:30 und 09:00Uhr abgeholt.

Von dort aus fahren wir Richtung Norden und halten in kleineren Ortschaften, u.a. in Okahandja, wo wir ausreichend Zeit haben, Namibias größten Markt mit Holzschnitzereien zu besuchen. Der Markt wird auf einer kommunalen kooperativen Basis betrieben und ist der beste Orte, um echte namibische Souvenirs einzukaufen.

Auf unserer Weiterreise Richtung Norden fahren wir an zahlreichen Farmen vorbei. Wir möchten gegen Nachmittag in Okonjima eintreffen, damit wir unser Camp errichten und anschließend noch eine Weile im Schatten entspannen können, bevor wir zu unseren eigentlichen Aktivitäten aufbrechen.

Okonjima beherbergt die AfriCat Foundation, eine spezialisierte Naturschutzeinrichtung, die ihre Aufgabengebiete auf die afrikanischen Großkatzen fokussiert. Insbesondere kümmert sich die Einrichtung um Geparden.

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Wir setzen unsere Tour sehr früh fort. Auf unserem Weg Richtung Norden fahren wir durch einige kleine Ortschaften und halten zum Tanken und zur Aufstockung unserer Vorräte kurz an.

 

Die Fahrt in den östlichen Teil des Etosha Parks findet ansonsten ohne lange Pausen statt, da wir zum Mittagessen bereits in unserem Camp in der Namutoni Region eingetroffen sein möchten. Außerdem brauchen wir auch die Zeit zur Ruhe und Entspannung, bevor wir am späten Nachmittag, nachdem die Hitze etwas nachgelassen hat, zu unserem ersten „Game Drive“ (Tierbeobachtungsfahrt) aufbrechen.

Tag 9

Okonjima – Namutoni /Östliches Etosha Gebiet

Namutoni Campsite

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Tag 10

Östliche Etosha Region – OkaukuejoEtosha Nationalpark

Okaukuejo Campsite

Den gesamten Tag widmen wir heute den Tieren. Wieder brechen wir in aller Frühe auf, um die kühlen Morgenstunden zu nutzen und fahren in aller Ruhe durch Etosha zum Halali Camp, das sich in der Mitte des Parks befindet. Auf unserem Weg suchen wir verschieden Wasserstellen auf und werden atemberaubende Aussichten auf die riesige Etosha Pfanne genießen dürfen. Gewöhnlich sieht man sehr viel Wild und uns wird sich die Gelegenheit bieten, einige andere Tierarten aufzuspüren, denen man auf der Namutoni Seite des Parks normalerweise nicht begegnet.

In Halali legen wir eine Pause ein und werden dort auch gemütlich zu Mittag essen. Außerdem werden wir ausreichend Zeit haben, um die Wasserstelle aufzusuchen und die Vorzüge des Pools und der Bar zu genießen, bevor wir unsere Wildbeobachtung auf der Fahrt nach Okaukuejo fortsetzen. Okaukuejo ist Etoshas führendes Rest Camp und Ressort. Hier werden wir unsere Zelte aufschlagen und übernachten. Ursprünglich wurde der Ort während der deutschen Kolonialzeit im Jahre 1901 als deutsches Fort errichtet, heutzutage beherbergt Okaukuejo das Ökologische Institut von Etosha, das 1974 gegründet wurde. Der runde Aussichtsturm ist ein Relikt des Forts.

Nach dem Abendessen werden wir erneut die Gelegenheit haben, das Großwild des Etoshaparks an der Flutlicht erhellten Wasserstelle zu beobachten. Das Wasserloch befindet sich unmittelbar am Rande unseres Camps und ist lediglich ein bis zwei Gehminuten entfernt. Es wird gern als Wasserstelle mit der besten Möglichkeit zur Tierbeobachtung im südlichen Afrika beschrieben und gilt daher als idealer Schauplatz kurioser und außergewöhnlicher Tieransammlungen. Schwarze Nashörner, die größten Elefanten Afrikas, Löwen und zahlreiche Arten von Antilopen zählen hier zu den regelmäßigen Besuchern besonders während der kühlen und trockenen Jahreszeit.

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Tag 11

Okaukuejo –Damaraland, Grootberg Area

Hoada Camp Site

Nachdem wir auch an diesem Morgen wieder sehr früh aufbrechen, steht heute der Besuch eines Himba Dorfes auf unserem Programm. Es handelt sich bei diesem Dorf um die einzig funktionierende traditionelle Himba-Gemeinde außerhalb des weit abgelegenen Kaokolands, einer nördlichen Region Namibias. Die Stammesmenschen sind hier hin migriert, halten ihren Lebensstil und ihre Bräuche aufrecht und folgen der traditionellen Lebensweise in ihrem Dorf auf dem Farmgelände. Da die Himba von Zeit zu Zeit neue Lebensräume auf der Farm erschließen, variiert die genaue Lage ihres Dorfes. Wir werden hier Informationen über Hochzeitsbräuche, traditionelle Speisen und die Geheimnisse der Religion des „Heiligen Feuers“ aus erster Hand erhalten.

Von hier aus ist es nur noch eine kurze Fahrt zum Hoada Community Campingplatz (oder alternativer Campingplatz). Dieser Campingplatz ist in der Umgebung von wunderschönen Granithügeln und Mopanebäumen. Dies ist ein „eco-friendly“ Campingplatz: Die Feuerstelle ist mit dem Warmwasser-System verbunden, so dass beim Zubereiten des Abendessens gleichzeitig das Wasser für deine Dusche erwärmt wird.!

Übernachtung unter freiem Sternenhimmel.

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Tag 12

Heute führt uns unsere Tour in eine der schönsten Wüstenregionen Namibias – das Damaraland. Wir fahren zunächst Richtung Süden in das kleine Städtchen Khorixas, die Hauptstadt der Region. Anschließend geht es weiter westlich zu den Felsmalereien der Buschmänner bei Twyfelfontein. Dort wird uns ein ortskundiger Reiseführer aus der Region zur Verfügung stehen, um uns auf eine kurze Tour zu begleiten, bevor wir unsere Zelte für die Nacht aufschlagen.

Grootberg Area – Twyfelfontein

Madisa Campsite


Tag 13


Twyfelfontein – Swakopmund, Skelettküste

Prost Hotel Swakopmund

Von Twyfelfontein aus fahren wir tiefer hinein in die Wüste und passieren den höchsten Berg Namibias – den Brandberg (2573m). Auf unserer Reise dürfen wir weitere wunderschöne Schauplätze des Damaralands bewundern. In der kleinen Stadt Uis, einer alten Minenstadt, legen wir eine Pause ein. Dies ist der beste Ort, um die Halbedelsteine zu kaufen, für die Namibia sehr berühmt ist. Amethyste, Turmaline und andere Steine findet man hier zu fairen Preisen.

Anschließend fahren wir in Richtung Westen weiter und durchqueren auf unserem Weg zum Atlantik und der Skelettküste die etwas trostlos anmutenden Schotterebenen. Bei Henties Bay stoßen wir auf den Ozean und fahren zunächst Richtung Norden, um die Robbenkolonie beim Kreuzkap (Cape Cross) aufzusuchen. Zu bestimmten Zeiten des Jahres versammeln sich hier an die 100.000 südafrikanische Seerobben.

Unser nächstes Etappenziel ist Swakopmund, ein charmantes und äußerst beliebtes Küstenstädtchen im Anschluss an die Skelettküste Namibias. Wir möchten am späten Nachmittag dort ankommen, um noch vor Sonnenuntergang die Stadt erkunden zu können. Swakopmund lässt sich hervorragend zu Fuß erschließen.

Heute Abend nehmen wir die Gelegenheit wahr, eines der exzellentesten Restaurants der Stadt aufzusuchen. Swakopmund bietet ein erstklassiges Angebot an Fisch und Meeresfrüchten. Es bleibt dir überlassen, ob du uns an diesem Abend begleiten möchtest, denn die Teilnahme am gemeinsamen Restaurantbesuch ist natürlich erwünscht, jedoch keineswegs Pflicht.

Die Kosten für das Abendessen sind nicht im Reisepreis enthalten.

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Unsere Rückfahrt nach Windhuk wird ca. 4 Stunden dauern. Wir werden erst nach dem Mittagessen aufbrechen, damit wir uns in den Vormittagsstunden noch in aller Ruhe die Stadt ansehen können. Es gibt dort viele fantastische Geschäfte, einen sehr schönen Badestrand (obwohl der Atlantik hier recht kalt ist) und einen von Palmen umgebenen Andenkenmarkt. Außerdem bietet Swakopmund ein sehr gutes Museum und das Namibian National Marine Aquarium (Nationale Hochseeaquarium).

Alternativ stehen verschiedene Aktivitäten zur Auswahl, die gebucht werden können, wie Rundflüge mit Kleinflugzeugen oder Ultraleichtflugzeugen über der Wüste, diverse Ausflüge, Angelausflüge (sowohl vom Strand als auch vom Boot aus), Quad Bike Fahrten in die Wüste und durch die Dünen bei Swakopmund, Sand Boarding in den Dünen, Fallschirmspringen (natürlich auch mit einem erstklassigen Ausblick über die Küste und die Wüste), Surfen, Vogelbeobachtung und unzählige andere Aktivitäten.

Dein Reiseführer wird dich über alle Möglichkeiten umfassend informieren, noch bevor du in Swakopmund ankommst, so dass du bereits im Vorfeld eine oder mehrere Aktivitäten buchen kannst. Wir möchten an dieser Stelle betonen, dass alle zusätzlichen Aktivitäten und Exkursionen in Swakopmund vom aktuellen Angebot abhängen und jeweils auf eigenes Risiko und auf eigene Kosten durchgeführt werden.

Dies ist der letzte Tag unserer Reise. Nach dem Mittagessen werden wir zurück in die Hauptstadt fahren und dich zu deiner Unterkunft bringen.

Tag 14

Swakopmund

-Windhuk


Der Preis ist tatsächlich inklusiv aller Dinge, die du während der dreitägigen Reisezeit benötigen wirst, es entstehen keine zusätzlichen Kosten. Bei dieser Art Safari ist eine begrenzte Mithilfe der Mitreisenden beim Aufbau des Camps gefordert. Beim Auf- und Abbau der Zelte ist der Assistent behilflich. Alle Mitreisenden werden am ersten Tag in der Zeit von 07:30 bis 08:00 Uhr von jedem beliebigen Punkt innerhalb Windhuks abgeholt, für die Tour in den Norden erfolgt die Abholung zwischen 08:30 Uhr und 09:00 Uhr.

Diese Safari garantiert eine Abfahrt jeden Freitag (bitte Termine anfragen), sofern diese von mindestens 2 Personen gebucht wird.

Im Preis enthalten

    1. Der gesamte Transport

    2. Drei Mahlzeiten am Tag (wenn nicht anders angegeben)

    3. Tee & Kaffee im Lager

    4. Alle Campingausrüstung

    5. Park Zulassungsgebühren

    6. Campinggebühren

    7. Professioneller Guide

    8. Camp-Assistent (sofern nicht anders angegeben)

    9. Abholen & Absetzen von der Unterkunft in Windhoek

Im Preis nicht enthalten

    Im Reisepreis ausgeschlossen:

    1. Schlafsack (kann gemietet werden)

    2. Alkoholische Getränke

    3. Alkoholfreie Getränke & Mineralwasser

    4. Persönliche Reiseversicherung

Weitere Informationen

    Bei den Zelten handelt es sich um robuste Iglu-Zelte, die einfach aufzubauen sind. Deine Matratze ist ca. 5 cm dick und verfügt über ein dazugehöriges Laken. Außerdem steht jedem Mitreisenden ein eigener Campingstuhl mit Rückenlehne zur Verfügung.

    Pro Person darf eine Reisetasche (keine Hartschalenkoffer!) mit einem Gewicht von maximal 15kg, eine Handgepäcktasche mittlerer Größe, eine Kameratasche mittlerer Größe und ein Schlafsack mitgebracht werden.

    Wir raten zu einem Schlafsack, der für 3 bis 4 Jahreszeiten konzipiert ist. Schlafsäcke können nach vorheriger Absprache gemietet werden und kosten N$ 300,00 für die 14-tägige Tour. Bei der Auswahl deiner Kleidung solltest du wissen, dass die Temperaturen im namibischen Sommer (Dezember bis März) 45°C erreichen, jedoch im namibischen Winter (Juni bis September) auch auf -5°C sinken können. Die Regenzeit erstreckt sich auf die Monate von Dezember bis April.

    Das Abendessen bei Camping Safaris (außer, wenn es anders vereinbart ist) wird von deinem Reiseführer auf offenem Feuer zubereitet. Salate und frisches Gemüse werden nach jeweiliger Verfügbarkeit täglich serviert. Außerdem werden unsere Gäste stets mit frischem Obst versorgt. Wir kochen selbstverständlich auch vegetarisch und bitten darum, uns darüber vor Abreise zu informieren.

    Namibia ist ein Reiseziel mit einem geringen Malariarisiko. Dennoch empfehlen wir, vorab professionellen medizinischen Rat einzuholen. Aufgrund der erhaltenen Informationen durch die kompetente Beratung kannst du dich selbst für einen möglichen Malariaschutz entscheiden.

    Das Leitungswasser in Namibia ist aufbereitet oder kommt direkt aus Bohrlöchern und kann bedenkenlos getrunken werden. Sollte in einigen Gegenden das Wasser nicht trinkbar sein, wird dich dein Guide hierüber informieren und darüber, wo es Mineralwasser zu kaufen gibt.

    Die Stromversorgung erfolgt über 220 Volt und 3 poligen Steckern (Stecker bzw. Adapter wie in Südafrika). Adapter sind entweder in Windhoek oder auch in unserem Büro erhältlich. Auf manchen Campingplätzen ist es auch möglich, Akkus aufzuladen.

    Der namibische Dollar (N$) hat einen festgelegten Umtauschwert von 1:1 zum südafrikanischen Rand (ZAR). Südafrikanische Banknoten als auch Münzen sind ein legales Zahlungsmittel in Namibia.

    Flughafentransfer und Unterkünfte vor oder nach der Safari können auf Anfrage arrangiert werden.

    In Namibia ist es üblich, in Restaurants ein Trinkgeld von 10 Prozent zu geben. Für deinen Reiseführer und seinem Helfer bestimmst du das Trinkgeld nach eigenem Ermessen, wir würden jedoch sehr darum bitten, dass der Reiseführer und der Helfer ihr Trinkgeld separat erhalten.

    Für weitere Fragen und Informationen kannst du uns selbstverständlich jederzeit kontaktieren.


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