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Was andere über gesa Neitzel und Safarifrank berichten

Fernsehinterviews mit Gesa Neitzel


Gesa bei ARD - 3nach9


Gesa bei RTL - Stern TV


Gesa bei ZDF - Volle Kanne


Gesa bei Sat 1 - Frühstücksfernsehen


Gesa bei WDR - Daheim und unterwegs


Gesa im NDR - "Das"


Gesa im Radio - Deutschlandfunk


Deutsche Artikel


"Mama, ich geh nach Afrika!" Wie sich Rangerin Gesa Neitzel neu erfunden hat

EMOTION  Magazin, 16.01.2018

"Ach, hier sollte man leben und arbeiten." Hattet Ihr diesen Gedanken auch schon mal im Urlaub? Wenn Ihr einen Ort entdeckt habt, der Euch zutiefst glücklich macht? Gesa Neitzel aus Berlin hat dieser Gedanke nach einer Südafrika-Reise nicht mehr losgelassen. Hier erzählt sie von Sehnsucht, Ängsten und dem Glück in der Wildnis.


"Vom Büro in den Busch:

Warum eine Berlinerin ihre Karriere schmiss und nach Afrika zog"

Travelbook, 17. November 2016

"Die Ausbildung ist fast zu Ende, da lernt Neitzel Frank kennen. Er ist Australier mit südafrikanischen Wurzeln, der wie sie Safari-Guide werden will. In ihm findet Gesa ihren „partner in crime“, so etwas wie einen Seelenverwandten. Er lehrt sie, ihr Gewehr richtig zu halten, die afrikanischen Vogelarten zu unterscheiden und erzählt ihr magische Geschichten über den Süden Afrikas. Sie verbringen viele gemeinsame Abende damit, über ihre Träume zu sprechen – und verlieben sich dabei ineinander."

 


Eine Aussteigerin erzählt: "Ich muss raus aus Berlin"

Spiegel, 25. Oktober 2016

"Der Tag, an dem mir der Kragen platzt, ist ein Montag. Natürlich ist es ein Montag. Montage bieten die besten Voraussetzungen für geplatzte Kragen."


"Vor dem Zelt ist ein Leopard - gehen wir raus?"

Interview in der Süddeutschen Zeitung, 6. Oktober 2016

"Worauf sollte man auf Safari noch achten?

Neulinge sind von den vielen Geräuschen meist überwältigt. Ranger hingegen wissen zum Beispiel, dass "ein Kudu nie lügt": Sein Warnruf klingt wie ein heiseres, unfreundliches Bellen - dort treibt sich ein Raubtier herum. Wenn Elefanten aufgeregt trompeten, sind das übrigens zu 90 Prozent nervöse Kühe mit Kälbern. Da halten wir uns dann besser fern."

 
 

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